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| Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Fr. Monika Wopienka |
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| Bundesland: |
Niederösterreich |
| Politischer Bezirk: |
Zwettl (ZT) |
| Fläche: |
60.58 km² |
| Seehöhe: |
580 m.ü.A. |
| Einwohner: |
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| Gemeindekennzahl: |
32505 |
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Geografie |
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Göpfritz Info "Die Marktgemeinde Göpfritz an der Wild liegt im Herzen des Waldviertels!"
Sie besteht aus acht Katastralgemeinden (Göpfritz, Merkenbrechts, Scheideldorf, Weinpolz, Breitenfeld, Almosen, Kirchberg und Schönfeld) sowie der Rotte Georgenberg und hat eine Gesamtfläche von 6.000 Hektar. |
Geschichte |
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Entstehung des Namens Göpfritz Der Name Göpfritz geht auf den althochdeutschen Namen Gotafried zurück. Gotafried scheint der Ortsgründer, der Dorfrichter, jedenfalls der Angesehendste des Dorfes gewesen zu sein. |
Sehenswürdigkeiten |
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Projektmarathon 2008 - Landjugend Göpfritz/Wild (5.-7.9.2008) „Heiliger Nepomuk im neuen Look“
Ein Marathon muss nicht unbedingt mit Laufen verbunden sein …
… 42, 195 Kilometer? Nicht, wenn es um den Projektmarathon der Landjugend geht. Unsere Aufgabe bestand darin, dem Johannes-Marterl in Kirchberg/Wild in 42,195 Stunden ein neues „Outfit“ zu verpassen. Das Marterl wurde sowohl innen als auch außen renoviert: Der Putz wurde erneuert, ein passender Anstrich gefunden, das Dach saniert und der Grünbereich rund um das Marterl erneuert. Eine Gedenktafel mit geschichtlichen Hintergründen und ein Gedenkstein prägen nun das neue Erscheinungsbild.
Begonnen hat alles am Freitagabend in Kirchberg. Wir, die Mitglieder der Landjugend Göpfritz/Wild, versammelten uns mit unserem Leiter Christian Prem und unserer Leiterin Desiree Lirnberger um 19:00 Uhr am Schlossplatz um unsere Projektaufgabe entgegenzunehmen. Nach ein paar Worten unseres Bürgermeisters Erich Mautner wurde uns der Projektauftrag von unserem Projektbegleiter der LJ Landesbeirat Emil Honeder im Beisein von DI Adolf Frühwirth und Alexander Frühwirth überreicht. Unsere Aufgabe bestand in der Sanierung des „Johannes-Marterls“ in Kirchberg/Wild.
Das Objekt wurde natürlich gleich in Augenschein genommen, um einen groben Überblick über die auf uns wartenden Arbeiten zu bekommen. In Absprache mit der Familie Frühwirth und unserem Bürgermeister wurde beschlossen, dass die Tage der Bäume und Sträucher rund um das Marterl gezählt waren. Nach einer groben Arbeitseinteilung wurde ein Bagger organisiert, das Fällen der Bäume in Angriff genommen und das im Pfarrheim eingerichtete „Büro“ bezogen. Ebenfalls wurden bereits die alten Farbschichten vom Marterl entfernt.
Am Samstag wurde fleißig weiter gearbeitet, der Putz wurde ausgebessert, gleichzeitig wurden die Informationen für die Gedenktafel zusammengetragen. Zu Mittag brachte unser Bürgermeister eine Jause zur Stärkung vorbei. Danach ging es wieder an die Arbeit. Das Marterl bekam sogar schon seinen neuen Anstrich. Nebenbei war natürlich noch ein kleines Fest zur Präsentation zu organisieren und die Veranstaltung in der Gemeinde bekannt zu machen. Kurz und bündig, es war immer etwas zu tun.
Am Sonntagvormittag bekam dann der Platz rund um das Marterl noch den letzen Schliff verpasst und der Fokus richtete sich auf die Präsentation und die Segnung am Nachmittag. Kurz nach ein Uhr war es dann soweit, die 42,195 Stunden waren abgelaufen, der Projektmarathon beendet. Der Präsentation und Segnung inklusive der Pflanzung eines Baumes durch unseren Bürgermeister, unseren Projektbegleiter und den Besitzer stand nichts mehr im Weg.
Wir, die Leitung der LJ Göpfritz/Wild, möchten unserem Bürgermeister, unserem Projektbegleiter und dem Besitzer unseren Dank für die gute Zusammenarbeit aussprechen. Weiters möchten wir uns bei den Firmen und Vereinen für Ihre Unterstützung bedanken. Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an Herrn Diakon Stockinger aus Allentsteig für die Segnung des Marterls. Unser Dank gilt ebenfalls der Bevölkerung, die zahlreich unserer kurzfristigen Einladung gefolgt ist, um mit uns das Ergebnis eines ereignisreichen Wochenendes zu feiern. Last but not least möchten wir noch ein Wort an unsere Mitglieder der Landjugend Göpfritz/Wild richten: DANKE!
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Natur & Umwelt |
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Geologie Großräumig geologisch gesehn gehört der Untergrund des Gemeindegebietes der Böhmischen Masse an.
Der Granulit ist das vorherrschende Bodenelement in der "Göpfritzer Niederung", die mit Sanden, Tonen, darüber mit Lehm erfüllt ist.
Das Gemeindegebiet wird zum allergrößten Teil von dre Thaya (bzw. dem Thauabach und dem Seebsbach als ihre Nebenflüsse) entwässert. Ein kleiner Bereich des Gemeindegebietes befindet sich im Einzugsbereich des Kamps (Taffa).
Aufgrund des geringen Gefälles und des wasserundurchlässigen Untergrundes kommt es zur Bildung von Versumpfungen und Nassstellen. |
Sonstiges |
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Wappenbeschreibung "In einem blauen Schild erscheint schwebend der goldene Buchstabe G in gotischer Schrift.
Im Schilderfuße ist eine von Nadelwäldern umgebene hügelige Wiese, auf der sich drei Baumstrünke befinden. Im Vordergrund erhebt sich eine aus dem Jungholz emporragenden hohe Tanne. Den Schild umgibt eine ornamierte bronzefarbene Randeinfassung." |
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